Dienstag, 11. Februar 2025

Wolf Man 2025

 Nach Jahren der Abstinenz kehrt ein Werwolf Film ins Kino zurück.
Blake erbt ein Haus von seinem Vater mitten im Wald. Er nimmt seine Frau und seine Tochter mit.
Im Wald angekommen verfahren sie sich und ein Jäger hilft ihnen, aber bei einem Unfall wird der Jäger von etwas in den Wald verschleppt.
Blake wird selber am Arm verletzt. Wie sich später herausstellt verwandelt sich Blake zu einem Werwolf.
Wer bis dahin noch nicht im Kinosaal eingeschlafen ist, wird durch billige Jumpscares am Schlafen gehindert.
Blake der Werwolf jagt seine Frau und Tochter erst durch die Hütte, dann durch den Wald.
Auf der Jagd fällt die Frau aller paar Meter hin, um etwas Spannung aufzubauen.
Am Ende verstecken sie sich beide auf einem Hochsitz. Und haben sogar ein Gewehr dabei.
Der Werwolf klettert auch auf den Hochsitz und bittet seine Frau ihn zu erlösen. Natürlich nicht mit der Menschen Sprache, sondern in Werwolf geheule. Aber gut, dass die kleine Tochter ihn versteht.

Der Film hat mir nicht gefallen. Und er bekommt absolut keine Empfehlung von mir.
Er ist einfach nicht spannend und langatmig – einfach schlecht. 

 



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Donnerstag, 12. Dezember 2024

The Killer (2024) ein Kult Film neu aufgelegt

 

Die Auftragsmörderin Zee (Nathalie Emmanuel) erledigt in Paris regelmäßig für den Gangster Finn (Sam Worthington) die Drecksarbeit, während Finn wiederum für den mächtigen Kartellboss Jules Gobert (Eric Cantona) arbeitet. Bei einem neuen Job, bei dem Zee in einem Nachtclub die Mitglieder eines rivalisierenden Kartells aus Marseille, die Drogen im Wert von 350 Millionen Dollar gestohlen haben, eliminieren soll, geraten auch Unschuldige zwischen die Fronten. Eine davon ist die Sängerin Jenn (Diana Silvers), die während der Tat durch einen Sturz erblindet. Eigentlich soll Zee selbst unbeteiligte Zeugen beseitigen, Jenn wird jedoch von ihr verschont. Damit verstößt sie gegen die Regeln, was sie von der Killerin zur Gejagten werden lässt – und das gleich an zwei Fronten, da die Ereignisse auch den Polizeiinspektor Sey (Omar Sy) und seinen Kollegen Jax (Grégory Montel) auf den Plan rufen. Kult-Regisseur John Woo inszenierte das US-Remake seines Hongkong-Actionklassikers aus dem Jahr 1989 selbst.
Das Remake von dem Film  kommt leider nicht an das Original heran. Zee (die Killerin) liefert eine glaubwürdige Perfomance ab. Omar Sy hingegen ist eher Durchschnitt. Auch die Location wurde von Asien nach Frankreich verlegt.John Woo hat einige Kampf Choreografien aus seinem Kult Film in diese Version übernommen.Aber es sieht alles sehr gut aus.


Der Film hat mir sehr gut gefallen und bekommt er eine volle Empfehlung. 

 

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Dienstag, 13. August 2024

Trap: No Way Out – Menschenjagd beim Popkonzert

 

Der Film beginnt völlig unspektakulär. Ein Vater geht mit seiner Tochter auf ein Pop Konzert.
Kaum hat das Programm begonnen tauchen immer mehr Polizisten auf, die nach und nach die Halle umstellen.
Gesucht wird der „Butcher“ ein Serienkiller. Ihr ahnt es bestimmt schon, Cooper der liebende Vater ist der Serienkiller.
Ein sehr gut inszeniertes Katz und Maus beginnt.

Josh Hartnett spielt den Butcher sehr glaubwürdig, was dem Film einen dicken Pluspunkt bringt.

Ein kleiner Wermutstropfen ist, das der Butcher niemanden tötet um zu entkommen.
Ob es ihm gelingt der Falle zu entkommen oder ob er geschnappt wird, wird nicht verraten.

Der Film erhält eine Empfehlung von mir.

 


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Sonntag, 7. Juli 2024

A Quiet Place: Tag Eins – einfach enttäuschend

 

In diesem dritten Teil, der den Beginn der Alieninvasion zeigen soll, verfängt sich der Film in ein gefühlsduselige Gehabe.
Die allseits bekannten und beliebten Darsteller wurden wie zurzeit öfters in Hollywood durch eine schwarze Schauspielerin ersetzt.
Kurz zur Story:
Eine schwer kranke Frau macht mit ihren Patienten einen Ausflug in die Stadt, wo die Alieninvasion beginnt. Zerstörung und Chaos herrscht auf allen Straßen. Das Militär sprengt alle Brücken, um die Ausbreitung der Aliens zu verhindern.
Und der Überlebenskampf beginnt. Na gut, von Kampf kann keine Rede sein. Verstecken und weglaufen. Noch schnell eine Pizza essen und dann hilft unsere Heldin noch einen hilflosen weißen Mann ein rettendes Boot zu erreichen. Und das war es schon.

Der Film schafft es nicht dauerhaft die Bedrohung zu vermitteln. Deshalb kommt auch keine Spannung auf. Die Szenen wo Menschen erlegt werden von den Aliens, sind so schnell wieder vorbei, dass man gar nicht weiß, was man gesehen hat.
Ein weiterer Darsteller ist eine Katze, die in jeder Situation absolut gelassen bleibt, selbst als sie ein Vollbad im Fluss erhält.

Dieser Film ist eine Enttäuschung und er erhält keine Empfehlung von mir. Im Vergleich zu den ersten zwei Teilen, wo charismatische Schauspieler die Spannung sehr gut vermittelten, ist dieser Teil einfach nur ein Reinfall. 

 


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Montag, 22. April 2024

Abigail – was für ein blutiges Gemetzel

In dem Film Abigail geht es um 6 Gangster, die ein kleines Mädchen entführen sollen, um 50 Millionen vom Vater des Mädchens zu erpressen.
Die Entführung läuft am Anfang ohne Probleme und die Entführer bringen das Mädchen in ein abgelegenes Haus und sollen sie 24 Stunden festhalten, bis die 50 Millionen gezahlt wurden.

Klingt doch gar nicht so kompliziert. Bis auf die Tatsache, dass das Haus komplett verriegelt wird, damit niemand rauskommt. Und das kleine Mädchen ein bösartiger Vampir ist, der bald Jagd auf Kidnapper macht.
Und die Jagd ist extrem blutig. Das kleine Mädchen hat auch passen dazu ein weißes Ballerina-Kleid an, was nicht lange weiß bleibt.

Der Film zeigt nicht viel Neues, aber er lässt keine lange Weile aufkommen. Von abgetrennten Körperteilen über schwimmen im Pool mit vielen Leichen bis zum Explodieren ganzer Körper ist alles in diesem Film vertreten.
Kevin Durand , einer der Kidnapper, ist wirklich nicht die hellste Leuchte, aber er sorgt für viel Spaß. Die Rolle des etwas unterbelichteten Gangster spielt er hervorragend.

Mir hat der Film sehr gut gefallen und er bekommt eine volle Empfehlung von mir.

 


 

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Donnerstag, 28. März 2024

Road House – ein gelungenes Remake oder billige Kopie?

Elwood Dalton gespielt von Jake Gyllenhaal ist ein UFC-Kämpfer der sich mit illegalen Hinterhof-Kämpfen über Wasser hält.
Eines Tages bekommt er ein Angebot als Rausschmeißer in einem Road House. Nach anfänglichem Zögern nimmt er den Job an.
Das Road House wird von Bikern terrorisiert, damit die Besitzerin das Haus an einen Gangster Boss verkauft.
Dalton räumt ordentlich mit den bösen Jungs auf.
Als die Bösen merken, dass sie nicht weiter kommen, engagieren sie einen gewalttätigen, total durchgeknallten Schläger, gespielt von Conor McGregor, der in jeder Szene wirkt, als wäre er auf Drogen.
Die Fights sind sehr gut inszeniert, der Humor kommt nicht zu kurz. Dalton fragt die Schläger, ob sie eine Krankenversicherung haben, bevor er die niedermacht.

Mir hat der Film sehr gut gefallen und er erhält eine Empfehlung von mir.



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Mittwoch, 17. Januar 2024

The Beekeeper – Geheimorganisation die Bienen züchtet

 

Ich habe lange auf diesen Film gewartet und ich wurde enttäuscht.
Kurz zur Story.
Mr. Clay züchtet auf einer Farm Bienen. Die Vermieterin ist eine ältere Dame, die online Betrügern auf den Honig(Leim) geht und ihr ganzes Geld verliert. Kurz darauf begeht sie aus Scham Selbstmord.
Mr. Clay arbeitete für eine geheime Organisation, die, wenn es nichts zu tun gibt Bienen züchtet.
Er nimmt die Spur auf und sucht die Verantwortlichen und fackelt ein Callcenter nach dem anderen ab.
Die Callcenter haben ihre Adresse bestimmt bei Google gelistet, damit Clay weiß, wo er hin muss.
Ok die Action ist ok, aber einige der Charaktere kaum zu ertragen. Wie die pinke Profikillerin die Clay töten soll. An Schwachsinn kaum zu überbieten.
Mit übermenschlichen Fähigkeiten kämpft sich Clay durch die Horden von Security. Er leistet sich Faustkämpfe mit 10 oder mehr Gegnern und gewinnt natürlich. Das wirkt sehr überzogen und unglaubwürdig. Das ist halt Hollywood.
Es gibt auch einige Verstümmelungsszenen die aber von der schlechten CGI kaputt gemacht werden. Deshalb ist der Film auch ab 18 Jahren freigegeben.

Fazit: The Beekeeper ist ein guter Actionfilm und ein Muss für Jason Statham Fans. Der Film versucht aber krampfhaft cool zu wirken, dass es weh tut. Schaut ihn euch an, wenn ihr wollt. 

 


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