In dem Film Osiris wird eine Spezialeinheit von Aliens entführt. Die Soldaten erwachen im inneren des Raumschiffes und vor ihnen liegen ihre Waffen – gut geölt und mit aufgefüllten Magazinen. Was will man mehr?
Die Marines bekommen schnell mit, dass die Aliens nicht freundlich sind. Es hängen in vielen Räumen Leichen von der Decke, was stark an die Predator Filme erinnert.
Der Rest des Films besteht aus endlosen Feuergefechten mit schier unendlichem Munitionsvorrat.
Dann treffen sie auf eine junge Frau und ihre Mutter, gespielt von Linda Hamilton. Sie verfügt über Munition, Waffen und Sprengstoff.
Der Plan ist, das Schiff zu sabotieren.
Gesagt, getan und die Schlacht geht weiter.
Mehr wird hier nicht verraten.
Der Film hat einige Logiklücken wie, das alle Räume gleich aussehen. Die Aliens sehen aus wie die Goombas aus dem Film Super Mario Bros von 1993.
Aber trotzdem hat der Film mir gut gefallen und er bekommt eine Empfehlung von mir.
Ich als eingefleischter Zombiefilm
Fan hatte mich auf den Film sehr gefreut. Der Film ist auch genug
beworben worden. Und dazu noch mit einem iPhone gefilmt worden.
Das muss was Gutes sein. Falsch gedacht.
Die Wackel Kamera
verursacht abwechselnd Kopfschmerzen oder Übelkeit. Sinnfreie
Einblendungen aus Mittelalter Filmen verwirren jeden Zuschauer.
Die
Story ist schnell erzählt. Zombies haben die Menschen fast ganz
ausgerottet. Eine kleine Gruppe von Überlebenden hat sich auf einer
Insel verschanzt. Zum Geburtstag des 12-jährigen Jungen, geht sein
Vater mit ihm auf das Festland, wo es vor Zombies wimmelt. Best
Geburtstagsgeschenk Ever. Dort erfährt der Junge, dass es einen
Arzt geben soll, der seine schwer kranke Mutter heilen soll. Und
los geht der Roadtrip. Dazu tauchen noch Soldaten auf, die genau an
der Stelle landen, wo der Junge mit seiner Mutter lang laufen. Dann
die Hoffnung auf richtigen Zombiehorror. Super Zombies, genannt
Alphas, mit super Kräften, töten alle Soldaten. Komisch nur das
alle Zombies nackt sind und unsere Helden in neuwertiger
Outdoorkleidung herumlaufen. Der eine Alpha ist so ungünstig gefilmt
worden. Da hängt sein P3nis vor der Kamera oder dem iPhone. Dann
ein Lichtblick in diesem Reinfall Film. Ralph Fiennes als
verschrobener Arzt taucht auf und rettet den Jungen und seine Mutter.
Aber er kann die Mutter nicht heilen und tötet sie
kurzerhand. Vorher treffen sie noch eine schwangere Zombie-Frau,
die ein Baby bekommt. Wer denkt sich solchen Schwachsinn
aus?
Ralph Fiennes ist ein sehr guter Schauspieler. Aber auch
er vermag nicht den Film zu retten. Und der absolute Gipfel des
Schwachsinns ist eine Akrobatengruppe in Jogginganzügen die Zombies
am Ende des Films töten.
Der Film hat mir absolut nicht gefallen und erhält keine Empfehlung
Wo soll ich da nur anfangen? Nun, stellen Sie sich vor, Sie nehmen
einen Thriller, würzen ihn mit einer Prise unbeabsichtigter Komik,
rühren ihn kräftig um und servieren ihn dann lauwarm. Das Ergebnis?
Wahrscheinlich immer noch spannender als mein letzter Zahnarztbesuch,
aber eben auch nicht der Blockbuster des Jahrhunderts.
Unser "Amateur" ist ein CIA-Analyst, der nach dem
tragischen Verlust seiner Frau beschließt, ins operative Geschäft
einzusteigen. Warum? Weil er es kann! Oder zumindest glaubt er das.
Es ist ein bisschen so, als würde Ihr Buchhalter plötzlich
beschließen, Fallschirmspringer zu werden – mit ähnlichen
Erfolgsaussichten.
Die Actionszenen? Nun, sie sind... da. Manchmal erinnern sie an
eine übermotivierte Schulaufführung, bei der die Spezialeffekte aus
Konfetti und lautem Rufen bestehen. Aber hey, zumindest geben sie
sich Mühe! Und Rami Malek bemüht sich redlich, dem Ganzen einen
Hauch von Ernsthaftigkeit zu verleihen, während um ihn herum das
Chaos tobt wie auf einem schlecht organisierten Kindergeburtstag.
Die Wendungen in der Handlung sind so zahlreich und abrupt, dass
man sich fragt, ob die Drehbuchautoren ein Glücksrad benutzt haben,
um die nächste Überraschung auszuwählen. "Oh, jetzt ist er
ein Doppelagent! Warte, nein, jetzt arbeitet er für die Gegenseite!
Oder vielleicht doch nicht? Drehen wir noch mal!"
Und die Dialoge? Nun, sie reichen von "bemüht tiefgründig"
bis hin zu "hat das wirklich jemand gesagt?". Es gibt
Momente, in denen man sich fragt, ob die Schauspieler ihre Zeilen
direkt von Kekspackungen abgelesen haben.
Aber wissen Sie was? Trotz all dieser unfreiwilligen Komik hat
"The Amateur" etwas Charmantes. Es ist wie ein Film, der
sich selbst nicht ganz ernst nimmt – auch wenn er das vielleicht
sollte. Es ist ein bisschen so, als würde man einem tollpatschigen
Hund beim Versuch zusehen, ein Kunststück vorzuführen. Man lacht,
aber irgendwie drückt man ihm auch die Daumen.
Also, sollten Sie "The Amateur" sehen? Wenn Sie einen
Filmabend mit Freunden planen, bei dem das gemeinsame Lachen und
Unterhaltung im Vordergrund steht und Sie nicht allzu viel Wert auf
stringente Handlungen und Oscar-reife Schauspielleistungen legen,
dann nur zu! Es ist definitiv... ein Erlebnis. Vielleicht nicht das,
das sich die Macher vorgestellt haben, aber ein Erlebnis ist es
allemal.
Bringen Sie Popcorn mit – viel Spaß!
The Amateur hat mir gut gefallen. Vor allem ein Pommesarmiger
Analyst will die Mörder seiner Frau finden. Aber es klappt. Eine
Szene mit einem Pool ist aus einem anderen Film ausgeliehen worden.
Nach Jahren der Abstinenz
kehrt ein Werwolf Film ins Kino zurück. Blake erbt ein Haus von
seinem Vater mitten im Wald. Er nimmt seine Frau und seine Tochter
mit. Im Wald angekommen verfahren sie sich und ein Jäger hilft
ihnen, aber bei einem Unfall wird der Jäger von etwas in den Wald
verschleppt. Blake wird selber am Arm verletzt. Wie sich später
herausstellt verwandelt sich Blake zu einem Werwolf. Wer bis dahin
noch nicht im Kinosaal eingeschlafen ist, wird durch billige
Jumpscares am Schlafen gehindert. Blake der Werwolf jagt seine
Frau und Tochter erst durch die Hütte, dann durch den Wald. Auf
der Jagd fällt die Frau aller paar Meter hin, um etwas Spannung
aufzubauen. Am Ende verstecken sie sich beide auf einem Hochsitz.
Und haben sogar ein Gewehr dabei. Der Werwolf klettert auch auf
den Hochsitz und bittet seine Frau ihn zu erlösen. Natürlich nicht
mit der Menschen Sprache, sondern in Werwolf geheule. Aber gut, dass
die kleine Tochter ihn versteht.
Der Film hat mir nicht
gefallen. Und er bekommt absolut keine Empfehlung von mir. Er ist
einfach nicht spannend und langatmig – einfach schlecht.
Die Auftragsmörderin Zee (Nathalie
Emmanuel) erledigt in Paris regelmäßig für den Gangster Finn (Sam
Worthington) die Drecksarbeit, während Finn wiederum für den
mächtigen Kartellboss Jules Gobert (Eric Cantona) arbeitet. Bei
einem neuen Job, bei dem Zee in einem Nachtclub die Mitglieder eines
rivalisierenden Kartells aus Marseille, die Drogen im Wert von 350
Millionen Dollar gestohlen haben, eliminieren soll, geraten auch
Unschuldige zwischen die Fronten. Eine davon ist die Sängerin Jenn
(Diana Silvers), die während der Tat durch einen Sturz erblindet.
Eigentlich soll Zee selbst unbeteiligte Zeugen beseitigen, Jenn wird
jedoch von ihr verschont. Damit verstößt sie gegen die Regeln, was
sie von der Killerin zur Gejagten werden lässt – und das gleich an
zwei Fronten, da die Ereignisse auch den Polizeiinspektor Sey (Omar
Sy) und seinen Kollegen Jax (Grégory Montel) auf den Plan rufen.
Kult-Regisseur John Woo inszenierte das US-Remake seines
Hongkong-Actionklassikers aus dem Jahr 1989 selbst. Das Remake von
dem Film kommt leider nicht an das Original heran. Zee (die
Killerin) liefert eine glaubwürdige Perfomance ab. Omar Sy hingegen
ist eher Durchschnitt. Auch die Location wurde von Asien nach
Frankreich verlegt.John Woo hat einige Kampf Choreografien
aus seinem Kult Film in diese Version übernommen.Aber es sieht alles sehr gut aus.
Der Film hat mir sehr gut gefallen und
bekommt er eine volle Empfehlung.
Der Film beginnt völlig unspektakulär.
Ein Vater geht mit seiner Tochter auf ein Pop Konzert. Kaum hat
das Programm begonnen tauchen immer mehr Polizisten auf, die nach und
nach die Halle umstellen. Gesucht wird der „Butcher“ ein
Serienkiller. Ihr ahnt es bestimmt schon, Cooper der liebende Vater
ist der Serienkiller. Ein sehr gut inszeniertes Katz und Maus
beginnt.
Josh Hartnett spielt den Butcher sehr glaubwürdig,
was dem Film einen dicken Pluspunkt bringt.
Ein kleiner
Wermutstropfen ist, das der Butcher niemanden tötet um zu
entkommen. Ob es ihm gelingt der Falle zu entkommen oder ob er
geschnappt wird, wird nicht verraten.
In diesem dritten Teil, der den Beginn
der Alieninvasion zeigen soll, verfängt sich der Film in ein
gefühlsduselige Gehabe. Die allseits bekannten und beliebten
Darsteller wurden wie zurzeit öfters in Hollywood durch eine
schwarze Schauspielerin ersetzt. Kurz zur Story: Eine schwer
kranke Frau macht mit ihren Patienten einen Ausflug in die Stadt, wo
die Alieninvasion beginnt. Zerstörung und Chaos herrscht auf allen
Straßen. Das Militär sprengt alle Brücken, um die Ausbreitung der
Aliens zu verhindern. Und der Überlebenskampf beginnt. Na gut,
von Kampf kann keine Rede sein. Verstecken und weglaufen. Noch
schnell eine Pizza essen und dann hilft unsere Heldin noch einen
hilflosen weißen Mann ein rettendes Boot zu erreichen. Und das war
es schon.
Der Film schafft es nicht dauerhaft die Bedrohung zu
vermitteln. Deshalb kommt auch keine Spannung auf. Die Szenen wo
Menschen erlegt werden von den Aliens, sind so schnell wieder vorbei,
dass man gar nicht weiß, was man gesehen hat. Ein weiterer
Darsteller ist eine Katze, die in jeder Situation absolut gelassen
bleibt, selbst als sie ein Vollbad im Fluss erhält.
Dieser
Film ist eine Enttäuschung und er erhält keine Empfehlung von mir.
Im Vergleich zu den ersten zwei Teilen, wo charismatische
Schauspieler die Spannung sehr gut vermittelten, ist dieser Teil
einfach nur ein Reinfall.
In dem Film Abigail geht es um 6 Gangster, die ein kleines Mädchen entführen sollen, um 50 Millionen vom Vater des Mädchens zu erpressen. Die
Entführung läuft am Anfang ohne Probleme und die Entführer bringen das
Mädchen in ein abgelegenes Haus und sollen sie 24 Stunden festhalten,
bis die 50 Millionen gezahlt wurden.
Klingt doch gar nicht so kompliziert. Bis auf die Tatsache, dass das Haus komplett verriegelt wird, damit niemand rauskommt. Und das kleine Mädchen ein bösartiger Vampir ist, der bald Jagd auf Kidnapper macht. Und
die Jagd ist extrem blutig. Das kleine Mädchen hat auch passen dazu ein
weißes Ballerina-Kleid an, was nicht lange weiß bleibt.
Der Film
zeigt nicht viel Neues, aber er lässt keine lange Weile aufkommen. Von
abgetrennten Körperteilen über schwimmen im Pool mit vielen Leichen bis
zum Explodieren ganzer Körper ist alles in diesem Film vertreten. Kevin Durand ,
einer der Kidnapper, ist wirklich nicht die hellste Leuchte, aber er
sorgt für viel Spaß. Die Rolle des etwas unterbelichteten Gangster
spielt er hervorragend. Mir hat der Film sehr gut gefallen und er bekommt eine volle Empfehlung von mir.
Elwood Dalton gespielt von Jake Gyllenhaal ist ein UFC-Kämpfer der sich mit illegalen Hinterhof-Kämpfen über Wasser hält. Eines Tages bekommt er ein Angebot als Rausschmeißer in einem Road House. Nach anfänglichem Zögern nimmt er den Job an. Das Road House wird von Bikern terrorisiert, damit die Besitzerin das Haus an einen Gangster Boss verkauft. Dalton räumt ordentlich mit den bösen Jungs auf. Als
die Bösen merken, dass sie nicht weiter kommen, engagieren sie einen
gewalttätigen, total durchgeknallten Schläger, gespielt von Conor
McGregor, der in jeder Szene wirkt, als wäre er auf Drogen. Die Fights sind sehr gut inszeniert, der Humor kommt nicht zu kurz. Dalton fragt die Schläger, ob sie eine Krankenversicherung haben, bevor er die niedermacht. Mir hat der Film sehr gut gefallen und er erhält eine Empfehlung von mir.
Ich habe lange auf diesen Film gewartet
und ich wurde enttäuscht. Kurz zur Story. Mr. Clay züchtet
auf einer Farm Bienen. Die Vermieterin ist eine ältere Dame, die
online Betrügern auf den Honig(Leim) geht und ihr ganzes Geld
verliert. Kurz darauf begeht sie aus Scham Selbstmord. Mr. Clay
arbeitete für eine geheime Organisation, die, wenn es nichts zu tun
gibt Bienen züchtet. Er nimmt die Spur auf und sucht die
Verantwortlichen und fackelt ein Callcenter nach dem anderen ab. Die
Callcenter haben ihre Adresse bestimmt bei Google gelistet, damit
Clay weiß, wo er hin muss. Ok die Action ist ok, aber einige der
Charaktere kaum zu ertragen. Wie die pinke Profikillerin die Clay
töten soll. An Schwachsinn kaum zu überbieten. Mit
übermenschlichen Fähigkeiten kämpft sich Clay durch die Horden von
Security. Er leistet sich Faustkämpfe mit 10 oder mehr Gegnern und
gewinnt natürlich. Das wirkt sehr überzogen und unglaubwürdig. Das
ist halt Hollywood. Es gibt auch einige Verstümmelungsszenen die
aber von der schlechten CGI kaputt gemacht werden. Deshalb ist der
Film auch ab 18 Jahren freigegeben.
Fazit: The Beekeeper ist
ein guter Actionfilm und ein Muss für Jason Statham Fans. Der Film
versucht aber krampfhaft cool zu wirken, dass es weh tut. Schaut ihn euch
an, wenn ihr wollt.
In diesem Film geht es um russische Bombenentschärfer die rund um Palmyra versteckte Sprengsätze suchen und entschärfen. Bei einem Einsatz geraten zwei Bombenentschärfer in einen Hinterhalt und einer fällt den Terroristen in die Hände. Der alte Hase Shaberov macht sich auf die Suche nach seinem Kameraden und metzelt sich durch die Terroristen. Ich
muss zugeben dieser Film hat mich positiv überrascht. Der Film ist
unterhaltsam, spannend und mit gigantischen Explosionen gespickt. Die
erste Explosion wird sogar in Slow Motion gezeigt, wo die grässlichen
Verstümmelungen der Explosionen dargestellt werden. Nichts für zarte Gemüter! Für einen russischen Film ein sehr gutes Ergebnis.
Der Film hat mir sehr gut gefallen und er erhält eine Empfehlung.
In dem Film Silent Night – stumme Rache geht es um eine kleine
Familie, deren kleiner Sohn bei einer Gang Schießerei getötet wird.
Der Vater voller Wut greift die Täter sehr dilettantisch an und wird
dabei selbst schwer verletzt. Ein Schuss geht in seinen Hals und
nach der Genesung kann er nicht mehr sprechen.
So gefallen mir
die Filme. Ohne endlose Dialoge nur Action. Brain, der Vater,
trainiert nun mit verschiedenen Waffen bis er sehr gut schießen
kann. Und der Rachefeldzug kann beginnen.
Sehr blutige und
sehr gut gemachte Action. Der Film hat mir sehr gut gefallen und er
erhält eine Empfehlung von mir. Wer zu Weihnachten keine Lust auf
öde TV Unterhaltung halt, muss sich diesen Film gönnen!
In Dump Money geht es um ein Hobby Börsen
Analyst und YouTuber, der die GameStop-Aktie für unterbewertet
empfindet und berichtet darüber. Auf die GameStop-Aktie wetten
Profi Broker, dass die Aktie weiter fällt. Sie „shorten“ die
Aktie und drücken somit den Wert. Aber völlig unerwartet steigen
hundert tausende Kleinanleger mit ein, um es den Kapitalisten zu
zeigen. Und es funktioniert. Die Aktie geht durch die Decke. Und
die Börsenprofis verlieren Milliarden.
Dumb Money hat mir
sehr gut gefallen und dieser Film erhält eine Empfehlung von mir. Die Charaktere sind sehr gut besetzt und der Film
beruht auf einer wahren Geschichte. Auch ohne Börsenkenntnisse macht
der Film richtig Spaß. Ein kleiner Wermutstropfen ist der strohdumme
und überflüssige Bruder. Aber na ja.
Als ich den Trailer zu Five Nights at Freddy's sah, dachte ich erst, es ist eine Kopie von Willys Wonderland mit Nicholas Cage. Hier der Link: https://derfilmjunkie.blogspot.com/2021/04/willys-wonderland-nicolas-cage-zerlegt.html
Aber der Film hat zwar starke Ähnlichkeiten zu Willys Wonderland, ist aber völlig anders.
Der allein erziehende Mike kümmert sich liebevoll um seine kleine Schwester Abby. Durch ein Trauma in seiner Kindheit, wo sein kleiner Bruder entführt wurde, fällt es Mike schwer einen Job behalten. Sein
Jobvermittler bietet ihm einen Job als Nachtwächter in einem Indoor
Spielplatz an. Um das Sorgerecht zu behalten, nimmt er den Job an und
der Alptraum kann beginnen.
Na ja, so extrem ist der Film
wirklich nicht, keine Angst. Der Film wird als Horrorfilm verkauft, aber
ich würde eher sagen leichter Grusel mit Thriller und Mystery Anteilen.
Der Film ist unterhaltsam und gut gemacht und er hat mir gut gefallen. Deshalb erhält dieser Film eine Empfehlung von mir.
Während einer Aufklärungsmission in
Afghanistan wird der Hubschrauber auf dem Rückflug abgeschossen. Nur
ein Mann überlebt. Master Chief Richard Mirko stürzt 30 m tief aus
dem Hubschrauber und ist nur kurz benommen. Wenige Minuten später
ist er wieder fit und beginnt die Jagd auf die Taliban, die seinen
Hubschrauber abgeschossen haben. Einem der Taliban gelingt es einen
Funkspruch abzusetzen und die Jagd auf den Amerikaner beginnt.
Während seiner Flucht zum Evakuierungspunkt findet er ein kleines
Mädchen, deren Eltern von Taliban getötet wurden. Er nimmt die
kleine mit und eine mörderische Jagd beginnt. Master Chief
Richard Mirko schreckt nicht zurück einen Taliban Stützpunkt
anzugreifen. Ob er es schafft zu entkommen und das Mädchen retten
kann, wird nicht verraten.
Der Film Warhorse One ist solide
gemacht, mit sehr guter Action. Die Landschaft ist traumhaft. Und der
Realismus kommt auch nicht zu kurz. Es kommt öfters vor, dass seine
Waffe klemmt und ihm auch die Munition ausgeht und er muss die Waffen
der Feinde nutzen. Schade fand ich, dass die Szene mit der
Sprengfalle sehr stark gekürzt wurde.
Der Film Warhorse One
hat mir gut gefallen und er bekommt eine Empfehlung von mir. Ein Minuspunkt, bis jetzt gibt es den Film nur in Englisch. Aber keine Angst komplexe Dialoge gibt es nicht in diesem Film.
Als ich hörte, es gibt einen neuen Friedhof der Kuscheltiere Film war ich begeistert. Bevor ich zur Bewertung des Films komme, kurz zur Story.
Ein trauernder Vater kommt mit dem Verlust seines Sohnes nicht zu recht und begräbt die Leiche auf dem Indianerfriedhof/ Haustier Friedhof, damit er zurück ins Leben kehrt. Alles cool und toll bis jetzt. Aber dann lässt der Film sehr stark nach. Der
untote Sohn kommt, wie zu erwarten zurück und trottet von Szene zu
Szene. Er sieht aus, als hätte er ein paar Nächte zu viel gesoffen.
Absolut ungruselig. Natürlich beißt er hin und wieder jemand oder verschleppt jemanden auf den Friedhof. Also den Rest erspare ich euch. Abgesehen von einigen wenigen Gore Szenen ist der Film absolut nicht gruselig und einfach gesagt langweilig. Selbst Darsteller wie David Duchovny und Henry Thomas, beide mit Alien Vergangenheit, können den Film nicht retten.
Dieser Film erhält keine Empfehlung von mir. Aber wer auch langweilige B-Movie steht, kann ihn sich gern ansehen.
In den nun mehr 10. Teil der
Erfolgsgeschichte, ist John Kramer wieder am Start. Wie dass? Der
10. Teil siedelt irgendwo zwischen dem 1. und dem 2. Teil an und
schildert, wie John seine Krebsdiagnose erhält. Als er in einem
Straßenkaffee sein Testament verfasst, trifft er einen Bekannten,
der ihm von einer neuen Behandlungsmethode in Mexiko erzählt. John
will leben und reist nach Mexiko. Aber es stellt sich schnell heraus,
dass es sich um Betrüger handelt. Aber nicht mit John. Er baut
wieder extrem brutale Maschinen, um die schlechten Menschen um ihr
Leben spielen zu lassen.
Und soviel kann ich verraten, es wird
äußerst brutal und blutig. Dieser Film ist nichts für schwache
Nerven.
Mir hat der Film sehr gut gefallen und er bekommt eine
volle Empfehlung. Ich hoffe nur das der Film nicht der Zensur
zum opfer fällt und er geschnitten wird. SAW X ist eine muss für
Fans der SAW Reihe und Fans von blutigen Survival Filmen.
Durch einen Zufall bin ich auf die
Fortsetzung von Becky gestoßen. In Becky 2 geht es wie soll es
anders sein um Becky. Drei Jahre älter, aber kaum weniger
brutal. Eines Tages brechen mehrere Männer in das Haus ihrer
älteren Mitbewohnerin ein und töten sie. Ihr Hund Diego wird
brutal mit Baseball Schlägern bis zur Bewusstlosigkeit
geprügelt. Und da ist sie wieder, die alte Becky. Mit
wutverzerrten Gesicht beginnt sie einen extrem blutigen Rachefeldzug
gegen eine Gruppe, die sich „Noble Man“ nennt. Die „NP“
planen einen Anschlag auf eine Gouverneurin. Aber Becky metzelt sich
von einem bösen Jungen zum anderen.
Dieser Film wurde
unglücklicherweise in Deutschland nie beworben oder
veröffentlicht. Aber er macht Spaß, zu sehen, wie Becky wieder
einmal die bösen Männer platt macht.
Wer sich vor blutiger
Action nicht scheut, für den ist der Film genau das Richtige. Dieser
Film erhält eine volle Empfehlung von mir.
Gleich zu Beginn metzelt sich Robert
McCall (gespielt von Denzel Washington) durch dutzendende schwer
bewaffneter Security Leute. Dabei erleidet er eine Verletzung und
wird von einem Arzt in einem kleinen italienischen Dorf zusammen
geflickt. Während seiner Genesung genießt er das Dorfleben und
bekommt schnell mit, dass die Mafia dort ihre Geschäfte macht und
die Bevölkerung terrorisiert. Robert McCall beginnt die bösen
Jungs nach und nach auf sehr brutale Art und Weise zu töten.
Viel
Neues gibt es nicht wirklich. Die Arten, wie er tötet, sind wieder
sehr kreativ. Und die Geschichte ist mehr als vorhersehbar. Aber
trotz dieser Abstriche, hat mir der Film sehr gut gefallen. Denzel
Washington, mit fast 70 Jahren, spielt den Killer sehr überzeugend,
aber in einigen Szenen wo er läuft, sieht man, dass er ganz schön
in die Jahre gekommen ist. Dieser Film erhält eine Empfehlung
von mir.