Gleich zu Beginn metzelt sich Robert
McCall (gespielt von Denzel Washington) durch dutzendende schwer
bewaffneter Security Leute. Dabei erleidet er eine Verletzung und
wird von einem Arzt in einem kleinen italienischen Dorf zusammen
geflickt. Während seiner Genesung genießt er das Dorfleben und
bekommt schnell mit, dass die Mafia dort ihre Geschäfte macht und
die Bevölkerung terrorisiert. Robert McCall beginnt die bösen
Jungs nach und nach auf sehr brutale Art und Weise zu töten.
Viel
Neues gibt es nicht wirklich. Die Arten, wie er tötet, sind wieder
sehr kreativ. Und die Geschichte ist mehr als vorhersehbar. Aber
trotz dieser Abstriche, hat mir der Film sehr gut gefallen. Denzel
Washington, mit fast 70 Jahren, spielt den Killer sehr überzeugend,
aber in einigen Szenen wo er läuft, sieht man, dass er ganz schön
in die Jahre gekommen ist. Dieser Film erhält eine Empfehlung
von mir.
Nach einigen Monaten des Pausierens,
wurde ich von den Lesern meiner Blogs gebeten, den Film „Die letzte
Fahrt der Demeter“ zu bewerten. In diesem Film geht es um das
russische Handelsschiff, die Demeter, die eine Lieferung nach London
schiffen soll. Unter der Ladung auch mehrere Kisten mit einem
Wappen. Einige Seeleute kennen das Wappen und verweigern den
Dienst. Eine schnell zusammen gestellte Mannschaft macht sich auf den
Weg nach London. Gleich am Anfang verlassen die Ratten das Schiff,
weil sie die Gefahr spüren. Es kommt wie es kommen soll, es
fallen immer mehr Männer der Mannschaft dem Monster zum Opfer.
Einige werden komplett ausgesaugt, andere werden zu Zombies
verwandelt. Die letzten der Mannschaft nehmen den Kampf auf.
Ob
am Ende überhaupt jemand überlebt, wird nicht verraten.
Der
hat Film hat mir gut gefallen. Was die Spannung etwas trübte, war
die Vorhersehbarkeit der Handlung und die teilweise sinnlosen
Dialoge. Sollen wir das Schiff verlassen oder es versenken, bla bla
bla. Aber nichts geschieht. Sehr gut waren die Szenen, wo die vom
Vampir gebissenen dem Tageslicht ausgesetzt wurden. Ein Feuerwerk.
Und Dracula selbst sieht richtig gut aus. Ein wenig von Nosferatu
abgekupfert, aber gut.
Der Film erhält eine Empfehlung von
mir. Für Fans von Vampiren und der Dracula Story ist der Film wohl
ein Pflichtprogramm.
In Evil Dead Rise geht es um eine Mutter, die mit ihren Töchtern in der Stadt, in einem heruntergekommen Haus wohnt. Eines Tages findet der Sohn nach einem Erdbeben einen versteckten Raum mit vielen religiösen Gegenständen. Darunter auch das Necronomicon – das Buch der Toten. Die gefundenen Schallplatten spielt er ab und es passiert, was immer passiert. Das Böse erwacht und übernimmt einen nach dem Anderen. Der Alptraum beginnt. Mehr möchte ich nicht verraten. Der Film hat mir sehr gut gefallen. Deshalb eine Empfehlung von mir. Es handelt sich um einen Horror, Survival, Splatter Film der zu Recht eine 18er-Altersfreigabe erhalten hat. Auch
die bekannte Schrotflinte und die Kettensäge sind wieder mit am Start.
Obwohl die Schrotflinte, meiner Meinung nach, etwas zu kurz gekommen
ist.
In dem Film Knock at the Cabin geht es um 2 Männer, die mit ihrer Tochter ein Wochenende in einer Waldhütte verbringen. Das war der romantische Teil. Plötzlich tauchen 4 Unbekannte auf, die sich gewaltsam Zutritt in die Hütte verschaffen. Ab jetzt wird es schräg. Sie erzählen vom Weltuntergang, der nur zu verhindern geht, wenn sich einer der zwei Männer opfert. Soweit so gut. Verwirrung macht sich unter den Kinobesuchern breit. Sind es vier Spinner oder stimmt ihre Theorie vom Weltuntergang?
Mehr
gibt es eigentlich nicht zu berichten. Die 4 Eindringlinge beginnen
kurze Zeit später einen nach dem anderen von den eigenen Leuten zu
opfern. Wer jetzt auf blutige Splatter Szenen hofft, den muss ich enttäuschen.
Richtig Spannung kommt eigentlich nie auf. Die Story wurde vermutlich in einer durchzechten Nacht auf einen Bierdeckel geschrieben. Schade das sich Dave Bautista für solche B Movies immer noch anwerben lässt.
Dieser Film hat mir absolut nicht gefallen und erhält keine Empfehlung von mir.
In dem Film „Fall“ geht es um zwei
Freundinnen, die das Klettern mehr als alles anderes lieben. Bei
einer Bergtour verunglückt der Freund von Becky. In tiefer
Depression taucht ein Jahr später ihre noch beste Freundin auf, um
sie zu einer extremen Klettertour zu überreden. Das Ziel ist ein
über 600 m hoher ehemaliger Fernsehturm. Von der sie die Asche ihres
Freundes verstreuen wollen. Gesagt, getan und sie beginnen die
Klettertour. Die zwei sind nur durch 15 m Seil miteinander
verbunden. Die Aufnahmen in diesem Film finde ich Atem beraubend.
Hoch geht es wie immer sehr gut. Bis dann die Leiter wegbricht.
Und sie sitzen auf dem Turm fest. Ein Überlebenskampf
beginnt.
Dieser Film hat mir sehr gut gefallen. Und er
bekommt auch eine volle Empfehlung von mir.
In diesem Film geht es, um einen Mann, der stark unter seiner herrischen
Frau zu leiden hat. Noch dazu kommt, seine Frau ist noch schwanger. Zwei gute Freunde überzeugen ihn, mit auf einen Angelausflug zu kommen. Gesagt, getan. Parallel zu unseren Helden machen sich eine Gruppe Kriminelle auf, eine Geisel zum Reden zu bringen. Unsere
Gangster überfahren dabei einen Hund, der den Unfall vielleicht
überlebt hätte. Aber einer der Gangster erschießt den Hund.
Als
die Gangster ihre Geisel mehr oder weniger zufällig erschießen, kommen
unsere 3 Angelfreunde vorbei geschippert. Die Gangster machen dann Jagd
auf die 3 Freunde.
Aber es kommt Hilfe. Der Hundebesitzer macht, wiederum jagt auf die Gangster, als Rache für seinen Hund.
Ein sehr blutiges, aber auch lustiges Spektakel beginnt. Altersfreigabe ab 18 Jahren.
Es gibt sehr heftige Splatter Szenen, aber der Comedy Faktor überwiegt bei weitem.
Der Film wurde in Kasachstan produziert und hat mir sehr gut gefallen. Deshalb erhält dieser Film eine Empfehlung.
In dem Film Beast – Jäger ohne Gnade geht es um eine kleine Familie (Mann und zwei Töchter) die in Afrika Urlaub machen. Parallel zu der Urlaubsidylle treiben Wilderer ihr Unwesen. Ein Löwe, dessen Rudel von den Wilderern abgeschlachtet wurde, läuft Amok und macht Jagd auf alle Menschen. Das
verspricht eine blutige Orgie. Aber falsch gedacht, die Familie wird
natürlich auch von dem Löwen gejagt, weil die genau dort lang fahren. Ein langwieriger Überlebenskampf beginnt.
Klingt
spannend, ist es aber nicht. Es macht sich eher lange Weile breit. Die
Szenen sind gescriptet, die schauspielerische Leistung unterirdisch. In
einer Szene schwitz unser Held, was in Afrika üblich ist und in der
nächsten Szene ist sein Hemd getrocknet und er hat keine Schweißperlen
auf der Stirn.
Unsere Heldenfamilie schafft es, mit einem Jeep zu
fliehen, aber nur gefühlte 10 Meter, bevor sie das Auto komplett
verschrotten. Zum Glück kommen noch die bösen Wilderer vorbei, die kaum
30 Sekunden nach ihrer Ankunft vom Löwen gekillt werden.
Es liegen überall Leichen herum, aber unser Held kommt nicht auf die Idee, eines der Sturmgewehre aufzuheben. Nach sinnlosen Minuten ohne Spannung nimmt er nun doch ein Gewehr und die Familie flieht.
Wer
jetzt glaubt, Ende gut, alles gut wird enttäuscht. Unsere Wilderer sind
mit fast leerem Tank gefahren. Bei den Spritpreisen kein Wunder.
Die
Familie flieht zu einer verlassenen Schule. Aber bevor der Tank ganz
leer ist, halten sie lieber an und laufen noch ein paar Kilometer zu
Fuß.
Und jetzt kommt die Krönung. In der ehemaligen Schule
angekommen, werden erst einmal alle Fenster und Türen aufgemacht zum
Lüften.
Das würde jeder von uns tun. Ein blutrünstiger Löwe jagt
mich und ich öffne alle Türen und Fenster auf, damit der Löwe ohne
Probleme reinspaziert.
Den Rest der Story erspare ich euch.
Beast – Jäger ohne Gnade hat mir absolut nicht gefallen und erhält keine Empfehlung von mir.